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Wer Gorillas im Nebel sucht wir vielleicht im Kölner Zoo fündig. Na gut, ganz im Nebel liegen sie nicht, aber hinter einer grossen Scheibe kann man sie stundenlang beobachten wenn man den Geruch von Menschenaffen erträgt.

Ein Besuch im Kölner Zoo ist immer eine Reise wert. Voraussetzung ist natürlich das du für deinen vierbeinigen Freund eine Unterkunft hast. Denn leider ist es Hunde im Kölner Zoo nicht erlaubt diesen zu besuchen. Was wir natürlich sehr schade finden. Was für ein Glück das wir so nah wohnen und uns trotzdem am Kölner Zoo erfreuen können.

Mittlerweile beinhaltet der Eintritt im Kölner Zoo auch den Eintritt ins vorhandene Aquarium. Der Kölner Zoo versucht, trotz seiner Lage mitten in Köln, Tiergerechte Gehege aufzubauen. Die Zeiten der kleinen Käfige und wenig Platz ist ein Glück auch hier, bis auf wenige Ausnahmen, vorbei. Vor vielen Jahren wurde der schöne große Elefantenpark erbaut und auch die Grosskatzen können sich nun glücklich schätzen eine schöne Unterkunft bekommen zu haben. Das Grosse Gebäude extra für Menschenaffen wird immer noch liebevoll gepflegt und es scheint den Affen dort auch zu gefallen. Es wird natürlich nicht nur für die Besucher extra Tiere dort gehalten um „unterhalten“ zu werden. Sondern es hat ja für einen Zoo auch immer der Hintergrund das erhalt einer Tierart und diese auch ggf auszuwildern bzw diese auch gegen andere Tiere mit anderen Zoos auszutauschen. Frische und neue Blutlinie sind ja der Zweck dieser Haltung und Aufzucht.

Auch für die gefiederten Freunden ist dort gesorgt. Da sollte man sich aber vielleicht auch für die Zukunft ein neues und schönes Vogelhaus überlegen. Auch die Pinguine und die Seelöwen könnten mittlerweile ein viel grösseres und moderneres Becken vertragen.

Das Tropenhaus mit seinen schönen Pflanzen und den vielen kleinen Tieren die dort die Möglichkeit haben dem Besucher zwar nahe zu kommen aber sich auch verstecken zu können ist eins unser Lieblingsziele im Kölner Zoo.

Neu für uns war beim letzen Besuch das Hippohaus. Dort sind Nilpferd und Krokodil untergebracht und das in einem sehr schönen Ambiente.

Mittlerweile hat der Kölner Zoo eine kleine spezielle Ecke für Schaf und Ziege. Früher der berühmte Streichelzoo, heute ein kleiner Bauernhof im Zoo. In diesem befinden sich Hühner, Kaninchen und noch weitere Tiere die vor allem die kleinen Kinder sehr ansprechen werden.

Verlässt man den Zoo liegt dort direkt gegenüber das alte Aquarium was in unseren Augen eindeutig eine Erneuerung benötigt. Viele Terrarien und Wasserbecken sind mittlerweile auch nicht „besetzt“. Im ersten Stock befinden sich dann die berühmten Krabbeltiere wie Spinne, Schaben und Co. Auch wenn ich diesen Tierchen nicht wirklich was abgewinnen kann, sollten sie in unseren Augen aber auch grössere Becken zur Haltung bekommen, damit sie dort mal ihrer eigenen Art begegnen können.

Alles in allem kann man einen ganzen Tag im Kölner Zoo verbringen. Sich natürlich auch gut informieren und den ein oder anderen Verbesserungsvorschlag dem Zoo zukommen lassen.

Was du lieber Leser natürlich nie vergessen darfst ist die Aussage das ein Zoo natürlich nicht immer alles bieten kann was ein Wildtier braucht. Aber wie soll das auch in Gefangenschaft anders sein. Das richtige Leben für JEDES Wildtier ist nun einmal die Natur und die Freiheit.

Da wir Menschen aber leider nicht sehr pfleglich mit unserer Umwelt umgehen, finde ich, sollte man wenigstens den Tieren in einem gut und liebevoll geführten Zoo die Möglichkeit eines besseren Lebens geben. Denn wie haben wir schon aus dem Bär BRUNO gelernt: Kommt die Natur dem Menschen zu nah wird sie einfach entfernt

Ich für meinen Teil hoffe jedem Leser die Natur durch einem Besuch im Zoo die Natur begreiflicher und näher bringen zu können, damit jeder Mensch erkennt das Tiere im Grunde die besseren Menschen sind

Also sei bereit die Vielfältigkeit der Welt zu entdecken im Kölner Zoo

Eure Tanja

 

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